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Das 2. Jungunternehmerforum St.Gallen an der OLMA

Gestern wurde vom IFJ das 2. Jungunternehmerforum St.Gallen an der OLMA durchgeführt.

Um Mittags um 12 trafen sich über 400 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer zu 3 spannenden Referaten und danach gabs die obligatorische OLMA-Brotworscht (ohne Senf) mit einem Bürli

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Am besten hat mir ja das Referat vom Digitec Gründer Marcel Dobler gefallen. Immerhin ist Digitec der grösste Schweizer Online Shop sogar noch vor Amazon und Nespresso. Marcel Dobler hat auch ein paar spannende Zahlen mitgebracht, So hat Digitec knapp 1’000’000 Kunden in der Schweiz, 50’000 Besucher am Tag besuchen den Online Shop und 3’000 Besucher am Tag haben seinen 9 Läden. 79% aller Bestellungen werden online aufgegeben. Man kann also wirklich mit recht behaupten ihre Cross-Channel Strategie geht hier voll auf.

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Danach kamen noch 2 kleinere Referate von AgriCirgle AG (Peter Fröhlich) ein Jungunternehmen das die Digitalisierung zu den Bauern bringen soll um ihre Arbeit effizient und umweltschonend erledigen zu können. Dann kam als letztes noch das Referat von Meteomatics (Dr. Martin J. Fengler) dieses Unternehmen will mit speziellen Dronen die Atomsphäre bis zu 2 km Untersuchen um noch bessere und genauere Wettervorhersagen zu bekommen. Leider waren zwar beide auch spannend aber konnten dem 1. Referat nicht das Wasser reichen.

So sieht also die Anatomie eines Unternehmers aus

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Danach gings in den Nebenraum um zu Networken.

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Fazit

Ich habe nun beide Jungernehmerforen besucht und zwar das 1. an der Rhema und das an der OLMA. Man kann sagen, dass diese beiden Events recht gut waren. Die Referate waren ansprechend, das Essen ok und das Networking auch immer eine interessante Sache. Leider war die Rudelbildung hier mal wieder extrem – da war es schwierig ins Gespräch mit den Leuten zu kommen. Das fand ich etwas schade.

Etwas möchte ich noch erwähnen, es war wieder erschreckend wie wenig die Ostschweiz digitalisiert ist. Auch wenn bei allen Referate immer das Internet oder Social Media eine zetrale Rolle eingenommen haben, viele denken immer noch dass dieses #Neuland nichts für ihr Unternehmen ist. Dafür diskutiert man lieber über Gratisportale wo man Links reinspammen kann, anstatt über nachhaltige Strategien.
So war auch Twitter beim Event praktisch tot – 2 Accounts ich @1grad sowie der Kollege @kupfi aus Zürich, schafften es dann den Hashtag #StartUpForumSG als trendig Topic zu verbreiten. (yeah). Aber von den +400 Teilnehmer haben nur eine Handvoll überhaupt getwittert was sehr peinlich ist.

Also liebe Firmen wenn ihr Angst vor Twitter habt, dann nimmt mit uns Kontakt auf – wir helfen euch bei eurer Twitter / Social Media Strategie

P.S Hier gibts noch offizielle Bilder zum Event auf der Facebookseite des IFJ

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Die Facebook Erinnerungsfunktion – Heute vor X Jahren

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Ihr habt sicherlich schon in eurem Facebook Account die folgende Meldung erhalten.

Da kommt so eine Meldung wo steht „Heute vor 2 Jahren“ oder „Heute vor 4 Jahren“. Dann steht da unten der Facebookeintrag den man halt vor 2 resp. 4 Jahren gemacht hat. Ich persönlich finde es immer wieder witzig, wenn ich sehe was ich damals gemacht habe.

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Nun viele User denken, dass diese Funktion nur Zufällig ausgespielt wird und man sonst keine Möglichkeit hat zu erfahren, was man vor X Jahren gesagt/geschrieben hat. Das ist aber falsch!

Wenn man im Browser diese URL eingibt, dann sieht man jeden Tag schön, was man so vor X Jahren gesagt hat:
https://www.facebook.com/onthisday

Nun wünsche ich euch viel Spass beim entdecken eures vergangenen Ich’s 🙂

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Magento hat einen neuen Besitzer

magento-logoWas viele nicht wussten, ist, dass das beliebteste Shopsystem der Welt Magento eigentlich eBay gehört hat. Nachdem sie sich schon von Paypal getrennt hat, hats nun auch Magento getroffen. Magento wurde verkauft an eine Private Equity Groupe bestehend aus Sterlin Partners, Longview Assets Managment/ Innotrac und noch ein paar anderen näher nicht genannten Unternehmen die alle zu Permira gehören. Permira hat vor allem in Deutschland vor ein paar Jahren bei der Heuschreckendebatte zu reden gemacht.

Für Magento und das im Paket verkaufte eBay Enterprise wurden 925’000’000 Dollar bezahlt

Eine erste Analyse der neuen Inhaber von Magento lassen auf eine nachhaltige wirtschaftliche Investition schliessen, aber da viele Firmen neu hier mitmischen ist die Zukunft ungewiss.

Fazit

Wir von 1Grad sehen aber keinen Grund Magento nicht mehr einzusetzen. Die Entwicklung ist für die nächsten paar Jahre gesichert und die Community von Magento ist sehr aktiv. Da kann sich auch der neue Inhaber es sich nicht leisten die User zu verärgern. Sonst hat man dann die Milliarde in den Sand gesetzt und das tut wohl allen Firmen weh.

Und wenn jetzt Kunden nicht mehr sicher sein sollten, ob sie einen Magento Shop wollen, bieten wir ihnen noch 3 andere Alternativen an wie, Gambio, Prestashop oder osCommerce

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iCoP ein schönes Beispiel von der Polizei in den Social Media

Langsam kommt Social Media in unserem täglichen Leben an. Ich habe hier schon öfters über die geniale Social Media Kanäle der Stadt St.Gallen berichtet. Hier ist nicht nur die Stadt sehr aktiv sondern auch die Stadtpolizei von St.Gallen mit ihrem eigenen Twitter Account. Aber auch in Zürich ist die Stadtpolizei aktiv auf Twitter. Die Stadtpolizei von Zürich ist mir das 1. Mal aufgefallen als sie für 24 Stunden ihre Einsätze auf Twitter live getwittert haben. Das war so ein Erfolg, dass die Berliner Polizei die Idee kopiert hat.

Man muss ja nicht alles neu Erfinden, sondern kann gute Ideen übernehmen. Jetzt hat die Zürcher Polizei etwas von der Finischen Polizei übernommen.

Seien wir mal ehrlich – der Polizist gehört nicht wirklich zu unseren beliebtesten Mitmenschen, man ist eigentlich nur froh dass sie da sind – wenn man sie mal wirklich braucht – und sonst ist man froh wenn man von der Polizei nichts hört und nichts sieht. Genau um dieses schlechte Image zu bekämpfen sind natürlich die Social Media Kanäle perfekt, denn hier kann man die menschliche Seite eines Polizisten gut zeigen.

Ich habe vor über 1 Monat das erste Mal gehört, dass es nun ein Zürcher Polizist gibt der sein Tagesablauf auf Facebook festhält. Patrick Jean, so heisst der Polizist bewirtschaftet den Account selbst und wird aber vom Social Media Team der Polizei unterstützt. Er ist Teil eines Pilotprojekts genannt iCoP, Internet Community Policing.

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Wenn man den Account durchstöbert, sieht man sehr schnell – das hier nichts gespielt wird sondern alles echt ist. Ich hatte ja am Anfang die Befürchtung, dass alles nur ein Fake ist um wieder Punkte zusammeln bei der Bevölkerung (Ich denk da an die verpfuschte Aktion mit dem Staatstrojaner). Aber ich wurde da schnell eines besseren belehrt. Ja man kann sagen – ich bin wirklich begeistert.

Hier sieht man schön, dass man mit Social Media auch in einem eher schwierigen Umfeld Erfolg haben kann. Ich wünsche dem Polizisten Patrick Jean noch viel Spass und Erfolg. Und ich freue mich bereits heute darauf, dass ich bald Beispiele entdecke die noch deutlicher Zeigen, dass SoMe angekommen ist.

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Geniales Anwendungsbeispiel von Twitter bei der Stadt St.Gallen

twitterViele Menschen haben zwar von Twitter schon gehört, aber sie sehen den Sinn dieses Instruments noch immer nicht. Für uns ist es ein Instrument um zu Chaten und sich Informationen zu holen oder Firmen und Projekte schnell und einfach zu kontaktieren.

Auch wenn die Ostschweiz seit Jahren ein digitales 3. Weltland ist, haben wir hier auch eine Stadt die die Social Media Kanäle genial in ihr Workflow einsetzt. Es ist besonders erfreulich, setzt doch der Kanton St.Gallen erst seit 2013 (Die Stadt hingegen schon seit 2011) aktiv auf Social Media (Wir haben darüber berichtet).

Wieder einmal ein gutes Beispiel für Social Media und Twitter, hat die Stadt St.Gallen vor ein paar Tagen geliefert. Am Wochenende hats so stark geregnet und gestürmt, dass eine Treppe in St.Gallen durch umgeknickte Büsche unpassierbar wurde.

Ich habe das am Mittag bemerkt und die Stadt St.Gallen via Twitter informiert.

Innert wenigen Minuten habe ich dann eine Antwort vom Social Media Team erhalten.

Danach habe ich nur noch kurz gesagt, wo diese Treppe hier in St.Gallen zu finden ist.

Und tatsächlich, am anderen Morgen waren Mitarbeiter des Tiefbauamts von St.Gallen dabei die Büsche zu schneiden und jetzt kommt man wieder durch.

Natürlich habe ich auch dies getwittert.

Hier sieht man wie genial Twitter sein kann. Ich wüsste nicht, wie ich die Stadt bei so einer Sache hätte informieren können. Dank Social Media ist das ein einfacher Tweet und die Stadt ist informiert. Das hier ist ein wirklich gutes Beispiel wie man Social Media einsetzen kann und es freut mich besonders, dass es meine Heimatstadt ist, die genau weiss wie es geht.

Also liebe Firmen, habt keine Angst vor Social Media sondern setzt es aktiv für euch ein – es lohnt sich! Wenn ihr Hilfe bei der Umsetzung eines Twitter Konzept braucht, hier könnt ihr euch bei uns melden.

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Pressemitteilung: Social Media direkt dank SXConnect

Vor genau 1 Woche haben wir eine Pressemitteilung verschickt. Ja Pressemitteilungen haben auch in Zeiten von Internet noch ihre Berechtigung.

Wie es von uns schon fast erwartet wird, haben wir auch diese Pressemitteilung ein wenig aufgelockert und nicht in diesem öden, langweiligen Standardton verfasst.

Hier könnt ihr nun unsere Pressemitteilung nachlesen – der Titel lautet:

Social Media direkt dank SXConnect

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Achtung vor Werbeanrufe für Webdesign

Jeder von uns kennt sie, egal ob Privatier oder Unternehmen und oft nerven sie nur. Ich rede hier von Werbeanrufe, die immer genau dann kommen wenn man keine Zeit hat. Seit ein paar Wochen hören wir immer wieder von unseren Kunden, dass ihnen Agenturen ins Büro telefonieren und ihnen was komisches andrehen wollen. Bis heute blieben wir davon verschont – bis heute…

werbeanrufeWie viele ja wissen haben wir ein paar grössere und kleinere Projekte am Laufen – so wie unser neuestes Baby das Fahrschulportal. Heute haben wir also auch so ein Werbeanruf erhalten und zwar wollte eine nette Dame am Telefon uns eine mobileoptimierte Webseite für das Fahrschulportal andrehen. Diese Telefondame hat die entsprechende Webseite aber nie besucht und sagte wie schön sie das „rote“ Design findet – wie man sehen kann ist aber das Design in Blau.

Ich hätte sie nun abklemmen können aber nachdem es so offensichtlich war, dass sie eine Liste durchtelefonierte wollte ich mehr wissen. Also wollte ich wissen, wie man denn eine mobileoptimierte Webseite macht. Da fragte sie mich wieviel Budget ich denn so hätte, sie würde mir ein Paket empfehlen welches monatlich 5’000 CHF kostet für eine Laufzeit von 1 Jahr. Es stellte sich heraus, dass sie dieses Budget braucht für Google Adwords. ich zitiere: „Eine mobiletaugliche Webseite macht man in dem Google Adwords Anzeigen schaltet und so auf Platz 1 in den Suchergebnissen kommt“.

Nach dem Satz konnte ich mich nicht mehr zusammenreissen, ich hatte einen richtigen Lachanfall und musste darum schnell das Gespräch beenden.

Die Fehler in diesem Gespräch

Nun die Frau hat gerade mehrere Fehler am Telefon gemacht und zwar sollte man 1. zuerst die Webseite besuchen bevor man etwas verkaufen will. So weiss man wenigstens ob es sich lohnt anzurufen.

Aber was mich persönlich am Meisten ärgert ist, dass man Dinge erzählt die überhaupt nicht stimmen.

Ja, es ist schon so, dass man alle Webseiten für die Smartphones optimieren sollte. Immerhin kommt bei vielen Webseiten der grösste Teil der Besucher über iPhone-/ Android- oder Tablet-Geräte. Also muss man schauen, dass das Design, die Schrift und vor allem der Inhalt einer Webseite immer für den Besucher gut zu lesen ist.

Aber was Google Adwords damit zu tun hat, ist mir immernoch schleierhaft. Google Adwords ist ein geniales Instrument um Werbung für eine Webseite zu machen – darum ist es ja auch Online Marketing Instrument. Schon ab 30 Rappen pro Klick kann man eine gute Werbeposition erhalten, aber das hat nicht wirklich was mit mobileoptimierte Webseiten zu tun. Der Nachteil dieser Lösung ist, man muss für jeden Klick bezahlen. Da macht man lieber SEO und bringt seine Webseite so ein gutes Suchergebnisresultat.

Man kann also gut sehen, dass hier Rüebli und Birnen gemischt wurden, wer so ein Mist erzählt, der erzählt seinen Kunden auch, dass Wasser in Flaschen viel gesünder als Hahnenburger ist und man damit 1000 Jahre alt wird

Fazit

Wer also so ein Werbeanruf erhält, sollte zuerst tief durchatmen und danach das Telefon aufhängen. Denn das ist ein totaler Mist und man geht lieber einen Kaffee trinken mit seinen Mitarbeiter als die Zeit zu verblöden – das bringt mehr.

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SXConnect – das Social Media Kollaborations-Tools

SXConnect2Wir freuen euch unsere neueste Entwicklung präsentieren zu können. Seit ein paar Monaten arbeiten wir schon intensiv an unserem neuen Social Media Kollaborations-Tool. Das Tool wurde zuerst als reines Twitter Kollaborations-Tool entwickelt und im Laufe der Zeit immer mehr erweitert und verbessert.

Das Ziel dieses Tool ist ganz einfach:
Die Mitarbeiter, die wohl wertvollste Ressource eines Unternehmens, kann mit SXConnect über Abteilungsgrenzen gemeinsam an Social Media Texte arbeiten. Für die folgende Dienste wurde das Tool optimiert: Twitter, Facebook, Google+, Xing, LinkedIn und Newsletter.

Jeder Mitarbeiter ihres Unternehmens kann mit diesem Tool einfach und schnell ihren Teil für gute Social Media Texte beitragen. Denn nur interessante, knackige Texte finden auch bei Ihren Lesern anklang.

Wir lassen unsere Nutzer aber auch nicht im Regen stehen, sondern überwachen jeder ihrer Texte und verbessern ihn mit ihnen. So können Sie sicher sein, dass keine Peinlichen Texte veröffentlicht werden.

Hier können sie mehr über SXConnect erfahren und mit uns in Kontakt treten

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26 interessante Dinge über Google

Google ist aus unserem Leben eigentlich fast nicht mehr wegzudenken. Ich möchte behaupten die meisten Menschen auf der Welt kennen Google und benützen eines ihrer Produkte mindestens 1x am Tag.

Aber kennt ihr auch die Geschichte von Google?

Hier habe ich eine interessante Infografik für euch gefunden, darin werden 26 interessante Fakten über Google erzählt.

Viel Spass beim lesen.

26 interessante Dinge über Google

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Cheat Sheet für Adobe

Viele von uns arbeiten täglich mit den Programmen von Adobe. Die meisten Programme haben viele Funktionen versteckt die man nur mit x Klicks aktivieren kann. Mit diesen Cheat Sheets können sie sich diesen Aufwand sparen, mit ein paar Tastenklicks sind sie dort wo sie hinwollen. Das spart Zeit und Nerven.

Viel Spass mit dieser kleinen Sammlung:

Adobe Photoshop CS6 Keyboard Shortcuts

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Photoshop Toolbox Reference

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Photoshop CS6 Brush Guide

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Adobe Illustrator CS6 Shortcuts

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Indesign CS6 Tools

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Pen Tool Technique für Illustrator, InDesign und Photoshop

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