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Der kleine Vortrag an der Swiss Online Marketing Messe 2016

Am letzten Donnerstag war ich den ganzen Tag an der Swiss Online Marketing Messe 2016 unterwegs. Ich habe da nicht nur gute und langjährige Kunden getroffen, sondern auch ein paar neue Kontakte knüpfen können. Wie immer ist diese Messe für mich ein absolutes Muss – ein Ort wo man Networking betreiben kann und die neuesten News und Gerüchte aus der 1. Hand erfahren kann.

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Wie deaktiviert man das Flash-Plugin in Firefox, Safari und Chrome?

Vor wenigen Tagen wurde in der Schweiz bekannt, dass die Webseite von 20min in der letzten Woche massive Malware verteilt hat. Aus diesem Grund ist der Flashplayer wieder in das Bewusstsein von Herr und Frau Schweizer gerückt. Flash war vor 10 Jahren DAS Programm mit dem man geniale Effekte für die Webseiten zaubern konnte, aber dank HTML5 und CSS3 kann man heute diese Effekte noch einfacher und sogar noch besser programmieren. Mit HTML5 und CSS3 wurde also Flash überflüssig und so verwundert es eigentlich nicht, dass immer weniger diese Plugins verwenden. Fast täglich werden aber beim Flash Player neue Sicherheitslücken gefunden. Aus diesem Grund habe ich den Flashplayer schon länger abgestellt.

Hier in diesem Beitrag möchte ich kurz aufzeigen, wie schnell und einfach man Flash deaktivieren kann. Sobald nämlich Flash deaktiviert ist, muss man sich keine Sorgen mehr machen, dass man sich durch den Flashplayer noch eine Malware auflesen kann.

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Social Media Twitter und Instagram Statistik der Stapo St.Gallen

Vor knapp 3 Jahren haben wir bereits über die Social Media Kanäle der Stadt und des Kantons St.Gallen geschrieben (Social Media Kampagne von Stadt und Kanton St. Gallen). Wie ich selbst vor einem halben Jahr erleben durfte, hat die Qualität der Social Media Kanäle nicht abgenommen sondern werden immer noch mit sehr viel Liebe gepflegt (Geniales Anwendungsbeispiel von Twitter bei der Stadt St.Gallen).

Vor wenigen Tagen hat die Stadtpolizei St.Gallen nun ihre Social Media Statistik (Twitter und Instagram) aus dem Jahr 2015 veröffentlicht

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Ich denke diese Zahlen zeigen schön, wie erfolgreich ein Twitter Account sein kann.

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Facebook Beiträge aus der Chronik löschen

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Ich werde immer wieder von Menschen gefragt, wie man denn in Facebook die Beiträge aus der Chronik löschen kann. Viele wissen ja, dass man die Chronik immer wieder aufräumen sollte, weil man entweder auf Jobsuche ist oder viele Diskussionen geführt hat.

Nun es gibt eigentlich 2 Wege um Facebook Beiträge aus der Timeline zu löschen. Man kann es entweder einzeln machen oder mit einem Tool.

Facebook Beiträge einzeln löschen oder verstecken

Dazu geht man in Facebook zur eigenen Timeline. Dort findet man über jeden Beitrag dieses Zeichen und wenn man da drauf klickt, kann man entweder diesen Beitrag löschen oder verstecken.

Wenn man nur wenige Beiträge hat, kann man diesen Weg gehen, aber wenn man mehr als 20 Beiträge hat die man löschen möchte, braucht dieser Weg zu viel Zeit.

Facebook Beiträge automatisch löschen lassen

Um viele Facebook Beiträge zu löschen, dann benützt eine Erweiterung für Chrome. Und zwar heisst diese Chromeerweiterung Facebook Activity Remover. Ihr könnt sie hier gleich runterladen und installieren.

Eine Anleitung wie man dieses Tool installiert undbenützt,findet man unter „Anleitung: Wie entferne ich Inhalte von der Facebook Chronik„.

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Die besten jQuery Plugins

Die meisten Webseiten benützen heute jQuery mit dieser Javascript Bibliothek und seinen Erweiterungen kann man wirklich viele Effekte für seine Webseite erstellen. Wo man früher komplizierte Flash Animationen programmieren lassen musste, reicht heute ein jQuery Plugin und ein wenig CSS.

Aber da jQuery sehr beliebt ist, gibts auch viele tausend verschiedene jQuery Plugins auf der Welt. Damit man eine schöne Übersicht hat, hat der Produkt-Designer und Entwickler Aaron Lumsden eine Webseite programmiert und listet da über 1000 jQuery Plugins auf

jquery-cards-webseite

Unter www.jquerycards.com kann man die Webseite anschauen und findet so „sein“ gesuchtes jQuery Plugin

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Welche E-Commerce Software wurde im Jahr 2015 wie oft eingesetzt?

Wir hier bei 1Grad haben im Jahr 2015 knapp 40 Online Shop Projekte umgesetzt. Wir haben dabei oft WooCommerce eingesetzt aber aber Magento CE. Und nun bin ich über eine interessante Statistik aufmerksam gemacht worden, wo man schön sehen kann – welche E-Commerce Software wie oft eingesetzt worden sind.

Hier die E-Commerce Liste

  1. WooCommerce – 26%
  2. Magento CE – 24,9%
  3. Prestashop – 9,1%
  4. Shopify – 9%
  5. Magento EE – 5%
  6. VirtueMart – 3,5%
  7. OpenCart – 3,2%
  8. Interspire – 2,2%
  9. Volusion – 1,8%
  10. Zen Cart – 1,7%
  11. osCommerce – 1,5%

Ich finde es besonders spannend wie man sehen kann wie schnell eine Software in der Gunst der Kunden steigen kann und wie schnell sie wieder verschwinden. War osCommerce in den 2000-2009 ziemlich weit verbreitet, ist sie jetzt komplett am verschwinden und Shopify kannte vor ein paar Jahren nur Leute aus den USA & Kanada aber weniger hier in Europa.

Ich freue mich jetzt schon auf die neuen E-Commerce Projekte die ich und mein Team hier umsetzen dürfen.

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E-Mail Marketing – 10 Top Fakten

Immer wieder hört man, dass das eMail Marketing nichts bringt und nur vergeudete Zeit ist. Wir hier von 1Grad verschicken pro Monat mehrere Newsletter für unsere Kunden die an ein paar hundert Tausend Empfänger geht. Und so wissen wir natürlich genau, welche eMail bei den Lesern ankommt und welche nicht.

Nun haben wir für Sie 10 spannende Fakten zum Thema eMail Marketing zusammengetragen.

  1. Schätzungsweise wird nur die Hälfte eine Mailing-Liste aktiv sein – entweder durch öffnen oder anklicken der E-Mail.
  2. Betreff-Zeilen mit weniger als 10 Zeichen erhielten eine Öffnungs-Rate von 58 Prozent.
  3. E-Mails mit personalisierten Betreff-Zeilen haben eine um 22% erhöhte Öffnungs-Wahrscheinlichkeit.
  4. 44 Prozent der E-Mail-Empfänger tätigten einen Kauf auf Basis einer Werbe-Mail.
  5. 33 Prozent der E-Mail-Empfänger öffneten eine Mail lediglich aufgrund der Betreff-Zeile.
  6. Sieben von zehn Personen nutzten einen Coupon oder einen Rabatt, der aus einer Werbe-Mail der letzten Woche stammt.
  7. 53% der Unternehmen planen die Nutzung von E-Mail-Marketing im Jahr 2016 auszuweiten.
  8. Der Umsatz für E-Mail-Marketing erreichte 2015 die 256 Millionen US-Dollar Marke.
  9. Enthalten E-Mails Social-Media-Buttons, erhalten diese Mails eine um 158 Prozent höhere Click-Through-Rate.
  10. Für jeden in E-Mail-Marketing investierten Euro kommt durchschnittlich der vierfache Ertrag zurück.

Spannende Zahlen

  • Im Jahr 2013 wird es 3,6 Milliarden E-Mail-Accounts geben.
  • Im Jahr 2016 wird die Zahl von 4,3 Milliarden erreicht worden sein.

Sie sehen also, E-Mail Marketing ist nicht aus der Mode gekommen und funktioniert immernoch. Viel Spass & Erfolg mit Ihren E-Mail Marketing Kampagnen.

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Die Facebook Erinnerungsfunktion – Heute vor X Jahren

facebook-logo

Ihr habt sicherlich schon in eurem Facebook Account die folgende Meldung erhalten.

Da kommt so eine Meldung wo steht „Heute vor 2 Jahren“ oder „Heute vor 4 Jahren“. Dann steht da unten der Facebookeintrag den man halt vor 2 resp. 4 Jahren gemacht hat. Ich persönlich finde es immer wieder witzig, wenn ich sehe was ich damals gemacht habe.

facebook-erinnerungs-funktion

Nun viele User denken, dass diese Funktion nur Zufällig ausgespielt wird und man sonst keine Möglichkeit hat zu erfahren, was man vor X Jahren gesagt/geschrieben hat. Das ist aber falsch!

Wenn man im Browser diese URL eingibt, dann sieht man jeden Tag schön, was man so vor X Jahren gesagt hat:
https://www.facebook.com/onthisday

Nun wünsche ich euch viel Spass beim entdecken eures vergangenen Ich’s 🙂

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Magento hat einen neuen Besitzer

magento-logoWas viele nicht wussten, ist, dass das beliebteste Shopsystem der Welt Magento eigentlich eBay gehört hat. Nachdem sie sich schon von Paypal getrennt hat, hats nun auch Magento getroffen. Magento wurde verkauft an eine Private Equity Groupe bestehend aus Sterlin Partners, Longview Assets Managment/ Innotrac und noch ein paar anderen näher nicht genannten Unternehmen die alle zu Permira gehören. Permira hat vor allem in Deutschland vor ein paar Jahren bei der Heuschreckendebatte zu reden gemacht.

Für Magento und das im Paket verkaufte eBay Enterprise wurden 925’000’000 Dollar bezahlt

Eine erste Analyse der neuen Inhaber von Magento lassen auf eine nachhaltige wirtschaftliche Investition schliessen, aber da viele Firmen neu hier mitmischen ist die Zukunft ungewiss.

Fazit

Wir von 1Grad sehen aber keinen Grund Magento nicht mehr einzusetzen. Die Entwicklung ist für die nächsten paar Jahre gesichert und die Community von Magento ist sehr aktiv. Da kann sich auch der neue Inhaber es sich nicht leisten die User zu verärgern. Sonst hat man dann die Milliarde in den Sand gesetzt und das tut wohl allen Firmen weh.

Und wenn jetzt Kunden nicht mehr sicher sein sollten, ob sie einen Magento Shop wollen, bieten wir ihnen noch 3 andere Alternativen an wie, Gambio, Prestashop oder osCommerce

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iCoP ein schönes Beispiel von der Polizei in den Social Media

Langsam kommt Social Media in unserem täglichen Leben an. Ich habe hier schon öfters über die geniale Social Media Kanäle der Stadt St.Gallen berichtet. Hier ist nicht nur die Stadt sehr aktiv sondern auch die Stadtpolizei von St.Gallen mit ihrem eigenen Twitter Account. Aber auch in Zürich ist die Stadtpolizei aktiv auf Twitter. Die Stadtpolizei von Zürich ist mir das 1. Mal aufgefallen als sie für 24 Stunden ihre Einsätze auf Twitter live getwittert haben. Das war so ein Erfolg, dass die Berliner Polizei die Idee kopiert hat.

Man muss ja nicht alles neu Erfinden, sondern kann gute Ideen übernehmen. Jetzt hat die Zürcher Polizei etwas von der Finischen Polizei übernommen.

Seien wir mal ehrlich – der Polizist gehört nicht wirklich zu unseren beliebtesten Mitmenschen, man ist eigentlich nur froh dass sie da sind – wenn man sie mal wirklich braucht – und sonst ist man froh wenn man von der Polizei nichts hört und nichts sieht. Genau um dieses schlechte Image zu bekämpfen sind natürlich die Social Media Kanäle perfekt, denn hier kann man die menschliche Seite eines Polizisten gut zeigen.

Ich habe vor über 1 Monat das erste Mal gehört, dass es nun ein Zürcher Polizist gibt der sein Tagesablauf auf Facebook festhält. Patrick Jean, so heisst der Polizist bewirtschaftet den Account selbst und wird aber vom Social Media Team der Polizei unterstützt. Er ist Teil eines Pilotprojekts genannt iCoP, Internet Community Policing.

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Wenn man den Account durchstöbert, sieht man sehr schnell – das hier nichts gespielt wird sondern alles echt ist. Ich hatte ja am Anfang die Befürchtung, dass alles nur ein Fake ist um wieder Punkte zusammeln bei der Bevölkerung (Ich denk da an die verpfuschte Aktion mit dem Staatstrojaner). Aber ich wurde da schnell eines besseren belehrt. Ja man kann sagen – ich bin wirklich begeistert.

Hier sieht man schön, dass man mit Social Media auch in einem eher schwierigen Umfeld Erfolg haben kann. Ich wünsche dem Polizisten Patrick Jean noch viel Spass und Erfolg. Und ich freue mich bereits heute darauf, dass ich bald Beispiele entdecke die noch deutlicher Zeigen, dass SoMe angekommen ist.