Geschrieben am

Unsere Facebook Anleitungen

Immer wieder werden wir nach Anleitungen zu Facebook gefragt. Mal gehts um die Fanpage Administration, mal um die Chronik und mal nur um die Videos. Wir haben nun in den letzten Wochen mehrere Anleitungen für Facebook geschrieben und hier gibts nun eine kleine Liste dieser Anleitungen

Wenn sie noch weitere Fragen zu Facebook haben, dann hinterlassen sie uns ein Kommentar oder schreiben Sie uns – dann werden wir diesen Wunsch sicher auch erfüllen können.

Weitere Anleitungen zu WordPress, Blogs, SEO, Social Media und E-Commerce findet man hier in unserem externen Blog

Geschrieben am

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

Anfangs Mai bin ich der Einladung von der INM AG gefolgt und zum Web & Breakfast Anlass nach Zürich gereist. Wie an jedem Anlass gabs wieder 2 sehr spannende Vorträge, diesmal zum Thema „Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites“

Kurz nach 7 Uhr bin ich also am Zürcher Bahnhof angekommen und gleich ins Au Premier gegangen. Dort war ich einer der Ersten, aber der Saal hat sich schnell gefüllt. Und dann kurz nach halb 8 ging es los.

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

Der Anfang hat Philipp Sauber gemacht wo er uns über den Einsatz von Google Authorrank erzählt hat. Das ist diese kleine Funktion die dafür sorgt, dass ihr bei Google, bei den Suchergebnissen diese Resultate mit den Fotos sehen oder den Sternchen. Er hat uns ebenfalls erzählt, dass wir als Unternehmen auf die Firmenbewertungen von Jobsportalen achten sollen wie Kununu (INM Eintrag auf Kununu), den dort gibts immer wieder Leute (ehemalige Angestellte oder Unbekannte) die ihren Frust rausschreiben. Ich musste da Philipp recht geben, nur eine pointierte Antwort kann hier das Feuer löschen, dass solche Leute versuchen anzuzünden. Und damit man das machen kann, muss man nicht nur die Social Media Kanäle wie Twitter und Facebook überwachen sondern auch solche Kanäle.

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

Der 2. Vortrag kam dann von Lukas Bühlmann einem Anwalt aus Zürich. Er erzählte uns über die Gefahren vom Social Media. So hat er uns auch Beispiele genannt bei Twitter oder Facebook, wo Firmen viel Geld investiert haben, dass dann verloren war, nachdem diese Dienste die Accounts gesperrt haben. Das ist genau das, was ich meinen Kunden immer wieder sagte, dass man sich nicht 100% auf fremde Dienste verlassen kann und sollte man diese doch benützen, man Gefahr läuft ein Verlust zu machen. Denn wie Herr Bühlmann sagte, gibts in den AGB von zum Beispiel Facebook ein Part, der erlaubt ihnen von jetzt auf sofort alles zu löschen – ohne dass irgend jemand was dagegen tun oder Geld verlangen kann.

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

Puff – alles Weg… Das sollte Firmen zu denken geben

Auch empfahl der Anwalt, dass man die 2-Klick Plugins für die Social Media Buttons verwenden sollte. Es gibt zwar in der Schweiz noch kein Gerichtsurteil dazu – aber sicher ist sicher. Denn in Deutschland ist diese Lösung eben Pflicht, und wer sich nicht daran hält da droht eine teure Abmahnung…

Eine interessante Sache hat der Anwalt dann erzählt, als es um das Impressum ging. Seit dem 1. April 2012 kennt ja auch die Schweiz eine Impressums-Pflicht. Was aber speziell ist, dass nicht alle Webseiten unter dieser Regel fallen. Denn nur Seiten die ein Angebot haben, müssen ein Impressum haben – die Webseite der Grossmutter Mössli aber nicht. Dass aber bis heute noch keine Urteile gefällt wurden, die diese Regel stützen hat mich mehr als verwundert. Denn nur ein Gerichtsurteil wird hier Klarheit schaffen, wann man wirklich ein Impressum braucht und wann nicht. Denn immerhin ist auch eine Newsletter-Anmeldung oder ein Downloadlink ein Angebot. Eine sehr komplexe Sache die es da zu beachten gibt. Darum lieber „Safe than Sorry“ baut lieber ein Impressum auf eure Seite ein. Und wenn ihr das nächste Mal Fotos von Events macht, denkt daran, dass das eigentlich ein Graubereich ist 🙂

Der ganze Anlass war wirklich sehr spannend und leider viel zu schnell vorbei. Ich war nicht das erste Mal dort und werde sicher wieder hingehen. Das kann man nur Empfehlen.

Herzlichen Dank Philipp (@psauber) und Lukas (@BuehlmannRA) für die interessanten Vorträge und bis zum nächsten Mal.

Weitere Bilder des Events:

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

INM Web & Breakfast: Entscheidungsgrundlagen und Gesetze der Social Media & Websites

Geschrieben am

Unglaubliche Fakten über Social Media

Social Media ist ja in der heutigen Zeit keine Geheimwissenschaft mehr, die meisten Unternehmen tun es bereits und damit auch viele Einzelpersonen. Nun haben wir für euch ein paar unglaubliche Fakten über Social Media

  1. 82% der Frauen glauben, dass Social Media ein Einfluss darauf hat, wie wir Schönheit heute definieren.
  2. Die Top 5 der Social Media Kanäle sind Facebook, Youtube, Instagram, Twitter und dann Google+ (in dieser Reihenfolge)
  3. Der Google+ Button wird über 1 Milliarde mal pro Tag gedrückt
  4. 57% der Aktionen auf Pinterest dreht sich ums Thema Essen
  5. Die schnellst wachsende Gruppe auf Twitter sind die 55-64 Jährige und auf Google+ und Facebook sind es die 45-54 Jährigen
  6. 46% der Internetbenutzer lassen sich ihre Kaufentscheidungen durch Social Media beeinflussen
  7. 73% der Leute würden Panik bekommen, wenn sie ihr Smartphone verlieren würden
  8. 23% der Facebooknutzer sind mindestens 5x am Tag eingeloggt.

Diese und noch andere Fakten findet man auch in dieser sehr interessanten Infografik die wir für euch aus dem Web ausgegraben haben.

Unglaubliche Fakten über Social Media

Geschrieben am

Kundenpflege durch witzige Mailantwort

Viele Firmen die sich im Social Media bewegen, haben Angst, dass sie mehr falsch machen als richtig. Darum benützen viele Firmen immernoch ihre Social Media Kanäle, wenn sie überhaupt welche haben, nur als Linkschleuder. Aber immer nur Links via Twitter oder Facebook zu veröffentlichen ist auf die Dauer recht langweilig. Hin und wieder ein Text, ein interessantes Bild oder etwas Witziges zu verschicken – lockert die ganze Atmosphäre auf.

Hier habe ich mal ein Beispiel einer Mailantwort eines Hotels auf die Frage ob Hunde im Hotel erlaubt sind.

hund_im_hotel

Mit einer humorvollen Antwort hat dieses Hotel den Kunde garantiert abgeholt und wird ihn bald begrüssen dürfen. Und da dieses Posting in Facebook, Google+ und Pinterest gerade die Runde macht – ist das wohl 1A PR für das Unternehmen.

Wie man sieht, nicht alles muss trocken beantwortet werden – hin und wieder eine Priese Humor tut gut – auch im Businessleben

Geschrieben am

Social Media Karte: Dienste und ihre Kernfunktionen

Es gibt mittlerweile tausende von verschiedenen Social Media Diensten. Da ist es sehr schwer den Überblick zu behalten. Hier habe ich mal eine kleine Karte der Social Media Welt. Dort könnt ihr ein paar Dienste sehen und auch was ihre eigentliche Kernfunktionen sind.

social-media-map-2013

Ich denke, es gibt noch eine Dienste die bei uns in der Schweiz komplett unbekannt sind.

Geschrieben am

Journalisten und PR Leute sind enttäuscht von Social Media

Wie bekannt wurde, ist eine neue Studie zum Thema Social Media und Journalisten / PR Leute herausgekommen. News aktuell hat dafür in Zusammenarbeit mit Faktenkontor in einer Umfrage unter 1470 Fach- und Führungskräften aus Journalismus und PR folgende Fakten zusammengetragen.. Durch diese kleine Umfrage sind interessante Dinge ans Licht gekommen.

Hier ein kleiner Auszug:

  • 2/3 der Pressesprecher und Journalisten sind entäuscht von Social Media
  • Nur bei 10% hat sich die Erwartung an Social Media total erfüllt.
  • 53% Sehen in Social Media viel Aufwand und wenig Ertrag.
  • 45% beklagen sich über zu schwache Interaktion mit Fans Followern und Bloggern.
  • Schwache Entwicklung der Fans-, Followeranzahl dämpft bei 1/3 die Lust auf Social Media
  • 60% sagen von sich selbst, dass sie durch den Einsatz von Facebook erfolgreicher wurden als vorher.
  • 50% der Journalisten beklagen sich über Twitter aber benützen es gar nicht.
  • Primäre Informationsquelle für neue Storys ist Google.
  • Nur 15% der Journalisten wählen Social Media aus um ein erstes Bild von einem Ereignis zu machen.

In meinen Augen kann man noch interessante Zahlen aus dieser Umfrage herauslesen. Ziemlich peinlich, wenn Journalisten, anstatt zuerst unter die Leute gehen, zuerst mal die Google Suche anwerfen um eine Story zu finden. Kein Wunder sind also heute fast alle Themen in einer Zeitung nur noch recycelt.

Viele Journalisten beklagen sich über einer zu schwachen Interaktion mit den Lesern. Nun hier in der Schweiz kann man sagen, es gibt eine Handvoll Journalisten die machen das perfekt – für den Rest dieser Berufsgattung ist Social Media wohl noch ein Buch mit 7-Siegeln und haben darum nur mit Glück ein Mehrwert aus ihrer Social Media Tätigkeit. Und wie Leute über etwas negativ Eingestellt sein können, ohne diesen Dienst selbst zu benützen wird mir persönlich wohl immer ein Rätsel bleiben.

Also man sieht, dass noch viel Platz für Social Media beim Beruf des Journalisten und Pressesprecher vorhanden ist. Eigentlich ziemlich erstaunlich, den immerhin wären diese beiden Berufe perfekt für den Social Media Einsatz. Man kann sich also ausrechnen, dass Handwerker und andere Berufsgruppen noch viel länger brauchen um sich in dieser Welt zurecht zu finden.

Darum gilt – wer sich dafür interessiert, der kann sich bei uns melden. Wir zeigen Ihnen wie Social Media wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

Geschrieben am

Social Media Kampagne von Stadt und Kanton St. Gallen

Das Jahr 2011 war das grosse Social Media Jahr der Stadt St. Gallen. In diesem Jahr hat ja die Stadt St. Gallen die Social Media Kanäle entdeckt. Innerhalb gut eines Jahres hat die Stadt dann auch IHR „roter Faden“ in den Social Media Kanälen wie Twitter, Facebook oder Blogs gefunden. Am Anfang ganz schüchtern nur als Link-Schleuder (Accounts die nur Links zu Pressenachrichten verteilen nennt man Link-Schleuder) verwendet, wurden diese Kanäle der Stadt St. Gallen schnell zu einer richtigen News-, und Community-Plattform. Selbst Tweets, die man an das Rathaus oder die Verkehrsbetriebe schickte, wurden und werden beantwortet. Man kann mit gutem Gewissen behaupten, dass die Stadt St. Gallen hier absoluter Spitzenreiter im Schweizer Ranking der Social Media Nutzung von Kanton und Gemeinde. Leider folgten andere Gemeinden und selbst der Kanton diesem Vorbild nur zögernd.

Seit Anfang Februar 2013 ist nun endlich der Kanton nachgezogen. Ab sofort hat der Kanton auch einen Facebook und einen Twitter Account.

Wenn ich mir diese Social Media Kanäle des Kantons so anschaue dann glaub ich fast, dass der Kanton bei der Stadt St. Gallen und ihrem Team Tipps und Tricks geholt hat. Der Anfang scheint schon mal vielversprechend zu sein.

Selbst die Kantonspolizei St. Gallen ist auf den Facebook Zug aufgesprungen. Bisher hat die Kantonspolizei dort nur Erfolgsmeldungen / Presseartikel und mal ein Fahndungsaufruf veröffentlicht. Ich vermisse dort noch die Kommunikation zwischen der Bevölkerung und der Polizei, denn das wäre ja wirkliches Social Media.

Wer auch immer hinter dieser Facebook Seite steckt, ich habe dir noch einen kleinen Tipp – geh zu deinen Zürcher Kollegen. Den die Stadtpolizei Zürich ist auch auf Facebook Aktiv und dort ist ihr Facebook Auftritt sehr spannend. Und wenn die St. Galler Kantonspolizei ganz mutig ist, könnte sie ebenfalls einen Twitter Account wie die Kollegen in Zürich machen. Die Stadtpolizei Zürich hat nämlich auch ein Twitter Account und der ist National wie International sehr berühmt und erfolgreich.

Ich bin wirklich gespannt wie sich die Social Media Kanäle von der Stadt St. Gallen und dem Kanton St. Gallen entwickeln werden. Ein guter Grundstein ist bereits gelegt. ich hoffe einfach, dass sie sich jetzt nicht ausruhen, sondern weiterhin innovative und interessante Ideen umsetzen werden.

Social Media Kanäle der Stadt St. Gallen

Social Media Kanäle Kanton St. Gallen

Geschrieben am

Ein Missbrauch von Social Media Kampanen

Social Media ist jetzt ja schon in unserem Leben angekommen. Nicht nur, dass wir uns auf Facebook, Twitter, Flickr, Google+ Instagram täglich tummeln, dort sehen wir auch was unsere Freunde und Bekannte gerade Toll und IN finden. Sowas nennt man Empfehlungsmarketing. Diese Art von Marketing ist wohl das stärkste Zugpferd in der Welt des Marketing – Online oder Offline. Den es ist viel Einfacher eine Zielgruppe zu was zu bewegen, wenn man die Unterstützung der Freunde hat als wenn man Einzelpersonen alleine überzeugen muss.

So gibt es ja viele Plattformen im Internet, bei dem wir Empfehlungen von Anderen anschauen können. So werden uns Tophotels empfehlen, Wo es die beste Pizzaria gibt oder den Besten Goldschmied. Auch Plattformen über den besten Coiffure, Anwalt oder Arzt im Land gibt es im Internet. Auch wenn ein Blog oder eine Webseite über jemand was schreibt, findet man ziemlich schnell Positive oder Negative Kommentare darunter.

Diese Empfehlungen beeinflussen unser Verhalten. Aber leider sind nicht all diese Empfehlungen ehrlich gemacht. Seit etwa 2010 beobachten wir, wie immer mehr gekaufte Meinungen verbreitet werden.

Nun ist in der Schweiz so ein Fall aufgeflogen. Es geht hier nicht um eine gekaufte Meinung in einem Hotelbewertungsportal sondern für, resp. gegen eine politische Initiative.

Wie verschiedene Medien beschrieben haben, wurden gezielt auf Studentenwebseiten Studenten gesucht und eingestellt:

Gekaufte Meinungen - Inserat

Dort haben sich dann die Studenten anwerben lassen und sie hatten dann folgende Aufgabe. Sie mussten sich verschiedene Fake E-Mail Adressen zu erstellen (eine Fake EMail Adresse auch Wegwerf Email Adresse genannt). Basierend auf Existierende Personen – Kontrolliert durchs Telefonbuch. Und dann mussten unter diesem Namen auf verschiedenen Plattformen Kommentare hinterlassen werden.

Gekaufte Meinungen - Aufgabenpapier

Das Ganze ist überhaupt nicht illegal und verstösst gegen Kein Gesetz. Was ich aber bedenklich finde ist, dass hier Kommentare gesetzt werden die mit einem Name unterschrieben wird, den es wirklich gibt. Ich wäre gar nicht erfreut, wenn ich auf einmal Kommentare unter meinem Name finden würde, die ich aber nicht geschrieben habe.
Ich habe mal ein kurzen Test gemacht – Unter dem Name Thomas Müller gibt es in St. Gallen 6 Leute die so heissen, in Zürich gibts 32 und in Bern 15. Das ist nur ein Beispiel. Je seltener ein Name ist umso einfacher ist dafür dann die Identifizierung.

Mit dieser Art von Kommentare wertet man nicht nur die richtigen Kommentare ab sondern schädigt auch das ganze Weiterempfehlungssystem. Sondern wenn man auch existierende Namen nimmt, kann man auch schaden anrichten bei unbeteiligte Personen.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, immer alle Kommentare zu einem Thema zu lesen. Man merkt sehr schnell ist ein Kommentar echt gemeint oder wurde er vordiktiert. Eine ehrliche persönliche Meinung ist viel besser geschrieben als eine gekaufte.

Geschrieben am

Top 10: Die reichsten Social Media Unternehmer

top-tenViele Social Media Dienste wie Facebook, Google+ oder Twitter sind für die User gratis. Das Businessmodell dieser Firmen beruht meistens darauf, dass die User es Gratis benutzen dürfen, die Firmen aber Ihre Daten weitervermarkten dürfen. Auch kaufen Firmen/Konzerne bei diesen Social Media Diensten Werbeplätze ein.

Eigentlich eine Win-Win Situation. Nur manche dieser Social Media Dienste sind erfolgreicher als andere.

Hier die Top 10 Liste der Reichsten Social Media Unternehmer

Weiterlesen

Geschrieben am

Social Media bei Journalisten beliebt

Die grosse Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten im deutschsprachigen Raum nutzen Social Media in ihrer täglichen Arbeit und verfügen über eigene Profile in den entsprechenden Plattformen. Dies hat eine breit angelegte Umfrage des PR-Agentur-Netzwerks ECCO in Deutschland, Österreich und der Schweiz ergeben. Am stärksten verbreitet sind die Social Media als journalistische Recherchemittel zurzeit in Österreich, noch am wenigsten in der Schweiz.

ECCO hat in den deutschsprachigen Ländern eine breit angelegte Umfrage unter Medienschaffenden zur Nutzung von Social Media durchgeführt. Über 700 Journalistinnen und Journalisten haben daran teilgenommen. Sie nutzen Social Media zur Einschätzung der öffentlichen Meinung, folgen Postings von Meinungsführern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, führen Schnell- und Background-Recherchen durch und beziehen ihre Rezipienten mittels Crowdsourcing in die Recherchearbeit mit ein.

Dabei nutzen Journalistinnen und Journalisten am häufigsten Facebook und Twitter, wobei die Schweizer besonders stark auf Facebook und die Österreicher auf Twitter setzen. In allen drei Ländern werden auch regelmässig Blogs, Xing, LinkedIn, YouTube und Google+ für die Recherche eingesetzt. Rund 60 Prozent der Befragten wollen in Zukunft für ihre Recherchen stärker auf Social Media setzen. Einen Auszug der Umfrageresultate finden Sie unter: www.zoebelicom.ch.